Was nach der Fällung übrig bleibt
Ein Baumstumpf kann beim Mähen, Bepflanzen oder Umgestalten im Weg stehen. Beim Stubbenfräsen wird der Wurzelstock mit einer Fräsmaschine schrittweise zerkleinert. Die Bearbeitung erfolgt im vereinbarten Bereich und bis zu einer für das Vorhaben passenden Tiefe.
Stubbenfräsen ist keine vollständige Wurzelrodung
Der Begriff Wurzelfräsen bedeutet nicht, dass das gesamte verzweigte Wurzelsystem aus dem Boden entfernt wird. Welche Bereiche bearbeitet werden können und müssen, hängt von der Fläche und der späteren Nutzung ab. Für ein Fundament oder eine andere bauliche Nutzung können zusätzliche Erdarbeiten erforderlich sein.
Zufahrt und Untergrund vorab klären
Die Maschine muss den Arbeitsort erreichen können. Für die Planung helfen die lichte Breite von Toren und Durchgängen, Angaben zu Stufen oder Gefälle und Fotos des Baumstumpfs. Vor Beginn müssen außerdem mögliche Leitungen, Einbauten und andere Hindernisse im Arbeitsbereich geklärt werden.
Wie die Fläche hinterlassen wird
Beim Fräsen entstehen Holzspäne und ein Gemisch aus Holz und Boden. Ob das Material bleibt, abgefahren oder die Fläche anschließend mit geeignetem Boden ergänzt wird, vereinbaren wir im Auftrag. So ist von Anfang an klar, welche Anschlussarbeiten enthalten sind.
Zusammen mit der Fällung oder als eigener Auftrag
Wir können das Fräsen direkt bei der Planung einer Baumfällung berücksichtigen oder einen bereits vorhandenen Stumpf bearbeiten. Nennen Sie die Anzahl, den ungefähren Durchmesser und Ihr Vorhaben für die Fläche. Bei Wurzeln noch stehender Bäume ist zuvor gesondert zu prüfen, welche Auswirkungen ein Eingriff hätte.

